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| Gedanken zum Preis | KaminHolz Service ?
Haben Sie noch trockenes Holz ? Raummeter (RM) oder Schüttraummeter (SRM)? |
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Zum Nachdenken über Preise
Es gibt kaum etwas auf der Welt, das nicht irgend jemanden ein wenig schlechter Es ist unklug, zuviel zu zahlen,aber es ist noch schlechter, zu wenig zu zahlen. Wenn wir zuviel bezahlen, verlieren wir etwas Geld, das ist alles. Wenn wir dagegen zu Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. |
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| Unser Brennholz-Deutschland Partner www.brennholzdealer.de schreibt hierzu: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Holzkaufen ist Vertrauenssache und zwar aus folgenden Gründen.
Die Ware kann unterschiedliche Qualitätsmerkmale aufweisen oder vermissen lassen, ohne dass Sie als Käufer das bemerken. Dieser kleine Leitfaden soll helfen, dass Sie mit Ihrem Holzhändler auf Augenhöhe diskutieren können und Ihnen kein X für ein U vorgemacht wird. Werden Sie Experte! „Brennholz zu verkaufen“ steht im lokalen Anzeigenblättchen und: 3 Raummeter, ofenfertig Dem Experten sagt dies: Auf jeden Fall ist das Holz nass, sonst stände es dabei, und es ist keine Buche, sonst stände es auch dabei. Im ungünstigsten Fall geht es um einen zerlegten Jägerzaun. Ofenfertig heißt nicht mehr als: Kleine Stücke. Zur Menge: es ist maximal ein Drittel Ihres Winterbedarfes. Das nur mal für die Pessimisten unter uns. In der Regel können Sie getrost von Privat kaufen. Wichtig ist, dass mit einem Anruf folgende Fragen geklärt werden, bevor man zeit investiert..
Der Preis ist dann mit weiteren Angeboten zu vergleichen, die gleiche Leistung versprechen. Unser Empfehlung ist dabei: Welche Holzsorte? In der Regel bevorzugen deutsche Holzkäufer Hartholz, das beliebteste dabei ist Buche. Sie erkennen Buche daran, dass das Holz selbst hell und hart ist. Sie können mit dem Fingernagel kaum einen Eindruck hinterlassen. Optisches Merkmal ist die Rinde, die silbergrau bis dunkelgrau variieren kann, aber immer glatt ist im Gegensatz zur Eiche. Die Heizwerte von Hartholz sind alle vergleichbar, allerdings unterscheiden sich die Abbrandformen. Eiche hält z.B. die Glut länger. Hier geben wir keinerlei Empfehlungen trockenes Hartholz ist immer gut. Egal ob vom Kirchbaum oder vom Ahorn. Allenfalls Birke nimmt eine Sonderstellung ein, da dieses Holz zum Spritzen von Funken neigt, was z.B. in offnen Kaminen aus Sicherheitsgründen nicht geduldet werden kann. Wenn Holz zu alt ist, verliert es auch an Wert und Kraft. Noch ein Tipp: verbrennen Sie Eiche nach Möglichkeit unter hohen Temperaturen und lassen Sie das Holz nicht im eigenen Saft schmoren. Dieser „Saft“ der Eiche hat es nämlich in sich. Es handelt sich um die bereits angesprochene Gerbsäure, die auch Ihrem Ofen und Kamin nicht gut tut. Ideal ist es, wenn Sie im Kamin das verbrennende Holzgas deutlich definiert "strömen" sehen können. Dieses Gas sollte in ru´higer Flamme brennen und nicht flackern. Helle Flammen bedeuten: Zu viel Sauerstoff. Weichhölzer wie Tanne, Fichte, Douglasie oder Kiefer sind leichter als Hartholz, und unterscheiden sich untereinander in der Dichte und vor allem im Harzgehalt. Aufgrund ihrer spezifischen Dichte sind Harthölzer dann aber auch billiger als Hartholz (pro Volumeneinheit). Unsere Empfehlung für Weichholz ist eindeutig Kiefer, da es beim Verbrennen gut riecht und auch länger brennt als die Konkurrenz. Weichholz trocknet übrigens unglaublich schnell. Sie können das Frühjahrsholz wenn es optimal gelagert wird im Winter drauf unbedenklich verbrennen. Ein Kilogramm Buche brennt nicht besser, länger oder heißer als ein Kilogramm Fichte, es ist nur deutlich weniger Holz. Praktisch gesehen müssen Sie Weichholz öfter nachlegen und haben mehr Asche, dafür ist auf der Positivseite ein hoher Brennwert zu verzeichnen. Heißt: Weichholz brennt schneller an und bringt Ihren Ofen auch schneller auf Betriebstemperatur. Grundofenbetreiber können Weichholz energetisch besser verarbeiten als Stahlkaminofen-Besitzer. Unterscheiden Sie auch zwischen Kernholz und Astholz. Idealerweise wird Stammholz auf Meter gesägt, in 4 bis 7 Stücke gespalten und dann auf 33 oder 25 cm-Stücke geschnitten. Holz zwischen der Rinde auf der einen Seite und dem Baumzentrum auf der anderen Seite bezeichnet am als Kernholz. Kernholz trocknet sauberer als z.B. ein Ast, der rundum von Rinde umschlossen ist. Die Stücke sollten händelbar sein, also gut mit einer Hand transportiert werden können. Als Sichtkontrolle: Achten Sie darauf , dass das Holz sauber ist, also trocken gelagert wurde. Das Holz sollte nicht schimmelig sein und durchgehend gleiche Färbung aufweisen. Trocknungsrisse und abspringende Rinde sind Zeichen dafür, dass das Brennholz „reif“ ist. Graues Buchenholz spricht für das Alter des Holzes, zu alt sollte es aber auch nicht sein. Hartholz verbrennt man idealerweise im zweiten Winter nach dem Einschlag. Bei wirklich optimaler Lagerung und einem heißen und trockenen Sommer ist Buche aber auch schon im Winter nach dem Einschlag reif zur Verbrennung. Bedingung dafür ist aber, dass es gespalten und überdacht einem warmen und windigen Sommer ausgesetzt wurde. Holz aus dem Wald |
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| Unser Brennholz-Deutschland Partner Rene Kleinlein schreibt hierzu: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Unser Brennholz-Deutschland Partner www.brennholzdealer.de schreibt hierzu: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Das ist ja alles ganz schön kompliziert - wofür das ganze Theater?
Holz ist doch Holz! Eben nicht! Verbrennendes Holz nutzt einen großen Teil der Energiefreigabe nämlich nicht zum Erwärmen ihrer Wohnung, sondern erst einmal zum Austreiben der Restfeuchte. Nutzer, die nach langjährigem Gebrauch von minderwertigem Holz nun endlich mal einen Glücksgriff landen konnten wundern sich, wie wenig Holz sie benutzen und wie warm es mit der gleichen Menge Holz im Vergleich zu früher ist. Gutes kammegetrocknetes Holz z.B. hat garantiert eine um 20 % höhere Energieausbeute als schlecht gelagertes Holz nach drei Jahren. Dies egalisiert einen Einkaufspreisunterschied von 10 - 20 Euro pro SRM |
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| Unser Brennholz-Deutschland Partner www.brennholzdealer.de schreibt hierzu: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stellen Sie sich vor, eine Baumscheibe wiegt 20 Kilogramm ein Wasseranteil von 20 Prozent heißt: hier sind 4 Liter Wasser enthalten.
Optimal getrocknet ist die gleiche Menge Holz 1 kg leichter. Diese Messmethode macht aber wirklich nur Sinn, wenn sie in großen Einheiten kaufen und das Gewicht auf der Wiegekarte mit der Verdrängungsmasse verrechnen können. Ein Kubikmeter Buchen-Holz sollte leichter als 400 Kg sein. Ein bisschen Gefühl hilft auch bei kleineren Mengen ein trockener Holzscheit ist deutlich leichter als ein nasser. Probieren Sie’s aus und kontrollieren Sie mit dem Gerät man kann das spüren. Ganz frisch geschlagenes Buchenholz hat einen Wasseranteil von 60 Prozent. Allerdings verliert aufgearbeitetes Holz etwa ein Drittel der Feuchtigkeit innerhalb weniger Wochen. Dies sollten Sie z.B. beim Abtransport beachten: Heute ist Ihr Ahänger überladen, in 4 Wochen nicht mehr. Sie können Ihren Händler natürlich auch um eine Probe bitten nasses Holz zischt, sehr nasses Holz treibt sogar Schaum aus dem Poren. Bitte beachten: Kammergetrocknetes Holz zieht in den äußeren Kapilaren schnell Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft an. Auch dieses Holz „zischt“ im heißen Ofen allerdings sollte das nach ein paar Minuten vorüber sein . |
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| Unser Brennholz-Deutschland Partner www.brennholzdealer.de schreibt hierzu: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Lagerung von Holz ist eine Kunst, die unsere Väter (bzw. Großväter) noch ausgezeichnet beherrschten. Wer mit Holz heizen wollte, der mußte vorausschauend wirtschaften. Der Jahresbedarf wurde in großen Holzmieten gelagert und mit einer Abdeckung vor Regen und Schnee geschützt. Es entstanden mindestens zwei große Holzstapel, die jeweils den Brennstoffbedarf für ein Jahr abdeckten. Der älteste Stapel wurde schließlich im Winter verheizt. Wer sich heute einen Kamin zulegt, wird häufig Opfer seiner Ungeduld. Der neue Ofen ist da, aber kein altes Holz. Da ist die Verlockung nahe, sich im Wald mit frischem Holz einzudecken. Nasses Holz hat aber einen Wasseranteil von über 40 % und eignet sich nicht zum Verbrennen, da durch reduzierte Verbrennungstemperatur verstärkt Ruß- und Teerbildung entsteht, die neben schädlichen Emissionen auch zu einer Versottung des Schornsteines führen kann.
Spätestens beim Verfeuern merkt man, ob ausreichend getrocknet wurde: Brennt der Holzscheit sofort und gleichmäßig an oder deckt er nur die vorhandene Glut ab und schwelt vor sich hin? Nasses Holz zischt und pfeift, wenn es ins Feuer gelegt wird. Auf der Oberseite bilden sich manchmal sogar brodelnde Wasserbläschen, die durch austretenden heißen Wasserdampf genährt werden. Die Verbrennung von nassem Holz ist entsprechend unvollkommen, es entstehen schädliche und geruchsintensive Emissionen. Der Heizwert sinkt rapide, die gesamte Feuerungsanlage inklusive Schornstein kann verteeren. Es besteht dann die Gefahr eines Rußbrandes in der Feuerstätte und im Schornstein. Bei einer Restfeuchte von 20 % kann wird das Brennholz als trocken bezeichnet. Da Holz hygroskopisch ist - die Fähigkeit Wasser (aus der Luft) wieder aufzunehmen - wird sich der Wassergehalt im Holz der Umgebungsfeuchte am Lagerort anpassen - ähnlich einem Schwamm. Damit ist die Holztrocknung quasi umgekehrt. Unser Tipp: Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, ob Ihr Holz wirklich trocken ist: Bringen Sie Ihre (abgelagerten) Holzscheite ca. eine Woche vor dem geplanten "Kaminabend" ins Wohnzimmer. Die warme Heizungsluft sorgt im Winter garantiert für die nötige Resttrocknung |
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| Unser Brennholz-Deutschland Partner Thomas Müller schreibt hierzu: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die günstigste Art, an Brennholz zu kommen ist immer noch das "Selber-Machen". Unser Mitglied Thomas Müller hat folgende Kalkulation aufgestellt.
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